Filmfest Augsburg 2001



WERKSCHAU ROLF LOSANSKY
beim Augsburger Kinderfilmfest 2001

ROLF LOSANSKY wird vom 28.11. - 02.12.01 auf dem diesjährigen Kinderfilmfest in Augsburg zu Gast sein.

Die Werkschau zeigt folgende weitere Filme:

DAS SCHULGESPENST
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ZIRRI - DAS WOLKENSCHAF
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FRIEDRICH UND DER VERZAUBERTE EINBRECHER
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MORITZ IN DER LITFAßSÄULE
Lustige und lehrreiche Abenteuer eines Ausreißers

Programm:
MORITZ IN DER LITFAßSÄULE

Fr. 30.11.01
Schulvorstellung um 10.30 Uhr im Thalia 2

Fr. 30.11.01
um 16.00 Uhr im Thalia 2

Deutschland 1983; 85 Min.; Format: 35mm; Regie: Rolf Losansky; Darsteller: Dirk Müller, Dieter Mann, Walfriede Schmitt, Dorit Gäbler, u.a.
Nach dem gleichnamigen Buch von Christa Kozik


Ein phantasievoller Kinderfilm darüber, was man mit einer sprechenden Katze, einer Seiltänzerin und einem Straßenfeger erleben kann!

Moritz Zack macht in den Augen seiner Eltern und seiner Lehrer seinem Nachnamen wenig Ehre. Er ist nämlich gar nicht auf "zack", sondern sehr langsam und gründlich. Das Verhalten des Neunjährigen bringt vor allem die Familie auf die Palme: Den Vater, der als Direktor der Sparkasse viel zu tun hat und sich deshalb häufig Arbeit mit nach Hause bringt; die Mutter, die neben der Arbeit noch ein Fernstudium absolviert, und die drei Schwestern.

In der Schule, vor allem in Mathe, hinkt Moritz immer hinterher, und prompt bringt er nur schlechte Noten heim. Das trägt nicht gerade zur Harmonie in der Familie bei.

Eines Tages hat Moritz die Nase voll und haut von zu Hause ab. Er versteckt sich in einer Litfaßsäule, die ihm Wohnung und ein Reich der Phantasie wird. Dort nämlich lernt er eine geschiedene Katze kennen, die gerne Bier trinkt und mit ihm über das Leben sinniert. Und er lernt Kitty, ein Mädchen vom Zirkus kennen, und einen Staßenfeger. Der wird sein Freund, versteht Moritz` Probleme, ist liebevoll zu ihm, macht ihm aber auch klar, dass es keine Lösung ist, sich zu verstecken. Moritz kehrt schließlich zu seiner Familie zurück.

"Der Film ist kindgemäß durch seine überschaubare, logisch entwickelte Geschichte, durch seine phantasievolle, auch mit Trickmitteln poetisch-gestaltete Bildsprache. Der Film ist kindgemäß in seiner Realität und in seiner Traumverwirklichung.."
(Ehrentraud Novotny in "Berliner Zeitung" Berlin vom 2.9.1983)

 

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