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Sobhi al-Zobaidi wurde 1961 in Jerusalem geboren und
wuchs im Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah,
Westbank, auf. Er studierte zunächst an der Universität
Bir Zeit bei Ramallah und siedelte dann nach New York
über, wo er Ökonomie und Film studierte.
Er drehte mehrere Fernsehdokumentationen über Umweltprobleme
in Palästina. 1994 - nach der Unterzeichnung der
Osloer Verträge - kehrte er nach Ramallah zurück.
Mitte der 90er Jahre gründete die Produktionsfirma
reFugee camp productions, deren zentrales Anliegen ist,
vor allem Jugendlichen in den Flüchtlingslagern
Mittel an die Hand zu geben, ihre Belange filmisch auszudrücken.
1998 My Very Private Map
1998 Women in the Sun
1999 Ali, His Friends and Their Whishes
2001 Looking Awry
2001 Light at the End of te Tunnel
2002 Crossing Kalandia
Preise
Bester Asiatischer Film - Internationales Film Festival
Locarno 2002
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