| >>
ZU SEHEN AM
So, 30.11. - 17.00 Uhr im Thalia
Eines Morgens verlässt der Vater von Tahir und
Amine unvermittelt seine Familie im Tschad. Die Brüder
machen sich auf die vergebliche Suche nach ihm. Frustriert
und enttäuscht lassen sie sich schließlich
gehen, ziehen ziellos durch die Straßen, stehlen
und werden festgenommen. Ihre Mutter schickt sie in
eine Koranschule, wo sie zur Ordnung erzogen werden
sollen. Dort erreicht sie ein Lebenszeichen ihres Vaters
- aus Tanger.
Biographie Mahamat-Saleh Haroun
Mahamat-Saleh Haroun : geb. 1961 im Tschad, studiert
bis 1986 Film in Paris, wendet sich aber dem Journalismus
zu und wechselt an das Technische Institut der Universität
Bordeaux. 1994 debütiert er mit seinem Kurzfilm
„Maral Tanié“; es folgen einige Dokumentarfilme,
bevor er 1999 mit „Bye Bye Africa“ seinen
ersten internationalen Erfolg erzielt.
Filmographie:
1994: Maral Tanié (Kurzfilm)
1995:Bord’ Africa (Dokumentarfilm)
1996: Goi-Goi (Kurzfilm); Sotigui Kouyaté, un
griot moderne (Dokumentarfilm)
1999: By Bye Africa
2001: Letter from New York City (Kurzfilm)
2002: Abouna
|