|
>> ZU SEHEN AM
Mi, 26.11. - 19.00 Uhr im Thalia
Das Fernsehen und auch das Kino sind Medien, die uns
tagtäglich informieren und unterhalten. Doch wie
entstehen Filme? Wie werden aus komplexen
Informationen interessante Geschichten? Welche Ideen
haben Menschen, die Drehbücher schreiben und die
ihre Umwelt durch das Auge der Kamera beobachten und
festhalten? Was motiviert sie, ein bestimmtes Thema
aufzugreifen?
Nun, manchmal ist es ein Wettbewerb wie beispielsweise
auch im Falle des Filmwettbewerbs "Good Film Food",
der 2002 im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer
Landbau ins Leben gerufen wurde. In diesem Filmwettbewerb
wurden Studierende an Filmschulen und Filmhochschulen
deutschlandweit aufgefordert, sich mit dem Thema "Ökolandbau"
auseinander zu setzen und die kreativen Ergebnisse ihrer
Gedanken, Gefühle und Eindrücke in Bilder
und
Töne zu fassen.
Reihenfolge der Filme auf
der Ökorolle:
Spots for Nature
Archivfilm
Anfangstitel
"Natur pur"
von Stefan Grandinetti, Holger Ernst; 45 sec
Archivfilm
"Der Pferdebauer" von Ulrich Crüwell;
17 min
"dogfood" von Klaus Neumann; 45 sec
"Müller vs. Rengo"
von Paul Sebastian Moreau, Florian Höllrigl; 8
min
Archivfilm
"Planting in Realtime"
von Kathrin Desch, Thorsten Greiner; 45 sec
"Experten"
von Nicolás Dominic Widera; 30 sec
"Loft" von Mona Sibai; 45 sec
Archivfilm
"Thea" von Mona Sibai; 35 sec
"Das Feinste vom Feinsten"
von Projekt WBKlinke; 4 min
"Der feine Unterschied"
von Sven Falge, Markus Matschke; 12 min
"Pickelface"
von Bastian Terhorst, Uwe Urbas, Julia Baumann; 45 sec
"Kontaktanzeige"
von Andreas Menck, Uwe Urbas; 30 sec
"Read me" von Jenny Kneis; 90 sec
"Biolators"
von Andreas Pohr, Alex M. Lehmann; 10 min
"I'M walking"
von Bodo v. Braunmühl, Gero v. Braunmühl;
90 sec
Rolltitel
Gesamtlänge: ca. 80 min
|