Home

Filmtage Augsburg `05

Einleitung/Info
Grußworte
Sonderveranstaltungen
Bilder
Anmeldung/Application
Akkreditierung
Anfahrt / Preise
Impressum
Kontakt
Tage des unabh. Films
Einleitung
Programm
Filme A-Z
Kurzfilmwochenende
Einleitung
Programm
Kinderfilmfest
Einleitung
Grußworte
Die Filme
Der Zeitplan
Cinema of Tomorrow
Einleitung
Teilnehmer(innen)
Programm & Filme
Archiv
Filmtage 2002
Filmtage 2003


Wettbewerb 1

Do, 10.03. | 20.00 Uhr | Mephisto

FILMOLOG
Deutschland 2004, 6:25 Min., S/W, 35 mm, Realisation: Kirsten Winter, Vertrieb:
Kurzfilmagentur Hamburg

Wie oft sind Sie schon ins Kino gegangen und Ihre Erwartungen sind nicht erfüllt worden? Sie können diesen Film dazu zählen.

DANGLE
Deutschland/England 2003, 5:54 Min., Farbe, 35 mm, Regie: Philip Traill, Vertrieb: Kurzfilmagentur Hamburg

Ein Mann, der während eines Spaziergangs die Welt in Dunkelheit stürzt.

EIFFELTORNET
THE EIFFEL TOWER

Schweden 2004, 13:20 Min., Farbe, 35 mm, Originalfassung m. engl. Untertiteln, Regie: Niklas Radström, Kontakt: Petter Mattsson, Schwedisches Filminstitut

Eines Sonntagmorgens versucht Jacob, seiner Frau seinen Traum zu erzählen. In dem Traum war er in Paris, aber der Eiffelturm war nirgends zu finden...


CHEQUE DE TERCEIRO
THIRD PARTY’S CHECK
Brasilien 2003, 15:00 Min., Farbe, 16 mm, Originalfassung m. engl. Untertiteln, Regie: Thiago Villas Boas, Produktion: Escola de Comunicacoes e Artes, Sao Paulo

Vergiss nicht, voll zu tanken. Sprich nicht mit Fremden. Und vergiss nie: Niemand nimmt Schecks von Dritten. Fuck!

MEINE ELTERN
Deutschland 2003, 18:00 Min., Farbe, 35 mm, Regie: Neele Leana Vollmar, Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Marie hat ein Problem. Sie hat den Mann ihres Lebens kennen gelernt. Und der will unbedingt ihre Eltern treffen. Das alles wäre nicht weiter schlimm, wenn Marie nicht erzählt hätte, ihre Eltern wären alles andere als spießig...

WASP
England 2003, 24:30 Min., Farbe, 35 mm, Regie: Andrea Arnold, Produktion: Cowboy Films Ltd.

Im Spätsommer finden Arbeiterwespen nicht mehr genug Nahrung, um ihre Larven zu füttern. Deshalb machen sie sich auf die Suche nach Süßem. Obwohl sie nicht besonders aggressiv sind, stechen sie, wenn sie gereizt werden.

DER STORCH
Deutschland 2002, 8:00 Min., Farbe, 35 mm,Realisation: Klaus Morschheuser, Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Als hätte der Klapperstorch nicht ohnehin schon genug zu schleppen, landet zu allem Überfluss plötzlich auch noch ein dreister Spatz auf seinem Schnabel. Und der fragt ihn, was um alles in der Welt er da mache...