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Accordion Tribe

Schweiz, Österreich 2004 - Regie: Thomas Crecelius -
Kamera: Wolfgang Lehner -Schnitt: Stephan Krumbiegel - Darsteller:
Guy Klucevsek, Lars Hollmer, Maria Kalaniemi - Fassung: 35mm,
deutsch - Länge: 87 min.
Wir erwarten die Musiker
zu Gast in Augsburg!
Fünf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen
Ländern formieren sich zum „Accordion Tribe“
und vollbringen das Kunststück, ihr lange Zeit verschmähtes
Instrument wieder in jenes Kraftwerk der Gefühle zu verwandeln,
als das es einst in aller Welt Verbreitung fand.
Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter
Intensität und deren charismatischen Schöpfern auf
ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches
Erbe für die Bodenhaftung bei den gewagten Höhenflügen
im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Gleichzeitigkeit:
verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden
musikalischen Projekt über die transformierende Kraft
von Musik.
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Pressestimmen:
Mal heiter, mal melancholisch, in seinen Bildern so originell
wie in der Musik und in Ton- und Bildschnitt von meisterhafter
musikalisch-rhythmischer Exaktheit, ist «Accordion Tribe»
ein kleines kinematographisches Meisterwerk. cineman.ch
Man würde sich wünschen, dass es mehr von solchen
Filmen gäbe, die die Bilder durch den Rhythmus der Musik
zum Tanzen bringen. programmkino.de
Accordion Tribe ist ein berührender
Film über 5 Akkordeonisten, die in Porträts viel
über Gefühle bei der Musik auf der Handorgel preisgeben,
und die Stefan Schwietert in seinem Film ins rechte Licht
gerückt hat. Sei es wegen der Landschaftsbilder oder
den ungewohnten und teils überraschenden Töne, die
den "Quetschkommoden" entlockt werden, bleibt der
Film immer spannend. outnow.ch
Es sind charismatische Figuren,
die sich für dieses Klangexperiment zusammengefunden
haben und die im Film auch auf eine aussergewöhnlich
persönliche Weise rüberkommen. Lange Einstellungen
und ein kalibrierter Schnitt (Stephan Krumbiegel) bieten der
Musik genug Raum, um sich zu entfalten und uns als ZuhörerInnen
nicht nur das Zusammenspiel, sondern auch die jeweiligen individuellen
Stile würdigen zu lassen – ein Genuss, der Lust
auf mehr macht. cinemabuch.ch

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