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Just Bea /
Nur noch Bea

Norwegen, Schweden 2003 - Regie: Petter Naess - Kamera: Marius
Johansen Hansen -Fassung: 35mm, OmdUt - Länge: 86 min.
Hab niemals das erste Mal Sex
mit dem, den du liebst. Mädchen verfolgen ihren eigenen
Weg, besonders wenn es um das Eine, die Antwort auf die Frage
nach dem „hast du schon?“ geht.
Bea ist 16 Jahre alt und die letzte in ihrer Clique, die es
eben noch nicht hinter sich hat. Kein Einsatzplan ihrer Freundinnen
kann ihr die Unschuld austreiben.
Und so bewegt sich Bea auf dem dünnen Eis von Lust und
Liebe . Aber was will sie eigentlich wirklich: Auf schnellstem
Wege ins Bett oder doch lieber zum Studieren nach Kanada?
Regisseur Petter Naess („Elling“) ist ein witziger,
aber auch zugleich nachdenklicher Film über die Gefühlswelt
eines fast schon erwachsenen Mädchens und die schönste
Sache der Welt gelungen.
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Regie - Petter Næss:
Geboren am 14.3.1960 in Bœrum.Arbeitete
als Schauspieler, Bühnenautor und Theaterregisseur.
Die Hauptdarsteller seines Debütfilms ABSOLUTT BLÅMANDAG
wurden auf dem norwegischen Festival von Haugesund mit der
„Amanda“ ausgezeichnet.Sein zweiter Film ELLING
basierte auf dem Roman und Theaterstück „Elling
og Kjell
Bjarne“, das er 1997 am Neuen Osloer Theater inszenierte.Der
Film wurde für den Oscar nominiert.2003 schloss er einen
Vertrag mit 20th Century Fox über drei Produktionen ab.
Pressestimmen:
Nach seinem großen Kinoerfolg „Elling“ ist
dem Norweger erneut eine überzeugende Komödie mit
Tiefgang gelungen. Der Film bringt das Thema Sexualität
unverkrampft und erotisch auf die Leinwand und zeigt anschaulich,
wie Konkurrenz und Erwartungsdruck die Lust aufs „erste
Mal“ behindern. In Norwegen soll „Nur noch Bea“
flächendeckend in Schulen und Jugendzentren gezeigt werden
– eine nachahmenswerte Idee auch für Deutschland.
jff.de
Næss setzt nicht nur viel Musik ein (von der offensichtlich
Pixies-inspirierten Band Surferrosa), auch unterstützt
er das bereits sehr witzige Drehbuch durch Einsatz von Zeitlupe
(um die Jugendlichen in Virgin Suicides-Manier fast zu mythologisieren
- was hier aber parodiert wird) und Zeitraffer (etwa beim
Tortenessen als Feier des Verlustes der Jungfräulichkeit
oder beim Whisky einschenken als Vorarbeit dazu). Besonders
positiv fällt aber ins Auge, wie sich die Geschichte
ganz subtil entwickelt. satt.org

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