 |
Omagh

Großbritannien, Irland 2004 - Regie: Pete Travis - Kamera:
Donal Gilligan -Produktion: Ed Guiney - Fassung: 35mm, OmdUt
- Länge: 106 min.
Zu Gast: Zeitzeugen
Der Film des Regisseurs Pete Travis behandelt das Bombenattentat
der IRA in der gleichnamigen irischen Kleinstadt im Jahre
1998.
IRA-Mitglieder wollten damit den Friedensprozess in Nordirland
stören. Erneute Verhandlungen der Konfliktparteien auf
Regierungsebene wurden darauf hin unterbrochen. Ausgezeichnet
mit dem Discovery Award beim Toronto International Film Festival.
|
 |

Auszeichnungen:
Discovery Award, Internationales Filmfest Toronto
Irischer Filmpreis 2004
Hintergrund:
Im Verlauf des Films zeigt, wie sich die Angehörigen
des Anschlags über die Religionsgrenzen hinweg zusammenschliessen.
Sie versuchen die Untersuchung des Anschlags voranzutreiben,
wollen Gerechtigkeit und die Verurteilung der Verantwortlichen.
Das Team um Pete Travis und Co-Drehbuchautor Paul Greengrass
(Regisseur von "Bloody Sunday") haben eng mit Michael
Gallagher und der Omagh Support Group zusammengearbeitet.
Diese haben darauf bestanden, sich an die realen Geschehnisse
zu halten. So ist es auch Ihnen zu verdanken, dass der Film
die Bilder findet, für die Suche der Angehörigen
nach Gerechtigkeit, für das Trauma und die Instrumentalisierung
von Anschlägen durch die Politik.
|
 |