Filmtage Augsburg 2006 Filmfest Augsburg 2006
 

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Schwarzbräu
 
  14. Augsburger
Kurzfilmwochenende
Mi, 21.3. – So, 25.3.2007

Wettbewerbsprogramm 2
Do, 22.3. um 20.00 Uhr, Mephisto

ESTER
Schweden 2005, 3 Min., Farbe, 35 mm, Regie: Pernilla Johansson, Vertrieb: Kurzfilmagentur Hamburg, Kurzspielfilm

Es ist Dienstag, ein grauer, gewöhnlicher Tag. Aber für Ester ist es ein besonderer Tag – sie geht schwimmen.

  MOTODROM
Deutschland 2006, 9 Min., s/w, 35 mm, Regie: Jörg Wagner, Vertrieb: Kurzfilm-agentur Hamburg, experimenteller Dokumentarfilm

Der Höllenkessel der Steilwandfahrer: Männer und Maschinen, Todesgefahr und Nervenkitzel, Selbstdarstellung und Schaulust. Ein aussterbendes Schaustellergewerbe, porträtiert in einer Hommage mit 5.000 Umdrehungen pro Minute.

  TEN TO TWO
Niederlande 2006, 6 Min., Farbe,
35 mm, Regie: Mathijs Geijskes

Die Arbeit des 50-jährigen Fahrlehrers ist routiniert und langweilig. Trotz seiner Erfahrung gerät er in eine schreckliche Situation.

    ELISA
Italien 2006, 5 Min, Farbe, DVD, Regie: Xuan – Lan Guyot

Vor Jahren ist eine junge Frau in Potenza spurlos verschwunden. Ein Film, entstanden im Rahmen eines Workshops mit Abbas Kiarostami.

  THE GIRL WHO SWALLOWED BEES
Australien 2007, 9 Min., Farbe, 35 mm, Regie: Paul McDermott

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin...“ Ach, süße Melancholie der Jugend: Ein junges Teen-age-Girl mag ihr Leben so gar nicht; sie schluckt Bienen, um sich umzubringen...

  EINE EINFACHE LIEBE
Deutschland 2005, 20 Min., Farbe,
35 mm, Regie: Maike Mia Höhne, Vertrieb: Kurzfilmagentur Hamburg, Kurzspielfilm

Sie lieben sich – aber da fehlt was. Ist es eine Krise, oder ist es das Ende? Sie weiß es nicht, und er bemerkt es nicht.

  QUIO: SO DAZED
Deutschland 2006, 4 Min., Farbe,
35 mm, Regie: Christine Lang

In diesem experimentellen Musikvideo wird die Sängerin auf eine harte Probe gestellt: Ein Morgen wie jeder andere. Plötzlich aber passieren merkwürdige Dinge in der Küche.

  TRANSFAMILY
Deutschland 2005, 29 Min., Farbe, BetaSP, Regie: Sabine Bernardi, Produktion: ifs internationale filmschule köln

Ein Film über zwei Männer, die als Frauen geboren wurden und die mit einer Prise Humor zeigen, dass transsexuell zu sein auch etwas anderes bedeuten kann, als allgemein angenommen wird.