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Goodbye Bafana

Land: D/BE/F/ZA/I/GB 2006
Regie: Bille August
Laufzeit: 117 min.
Darsteller: Joseph Fiennes, Dennis Haysbert, Diane Kruger
Pressebild: [download 1] [download 2] [download 3]
   
  Sa, 24.3. | 18.00 | Mephisto
So, 25.3. | 15.00 | Stadtwerkesaal
   

  Freundschaft, Versöhnung, Hoffnung und Aufbruch: die wahre Geschichte der Beziehung von Nelson Mandela und seinem weißen Gefängniswärter James Gregory.

Ein bewegendes Plädoyer für die menschliche Kraft zu Umkehr und Neuanfang.

Südafrika 1968. Der ambitionierte Gefängniswärter James Gregory wird auf die vor Kapstadt gelegene Insel Robben Island versetzt. Zusammen mit seiner Frau Gloria und den beiden Kindern bezieht er ein schmuckes Haus und findet schnell Kontakt zu den Kollegen und ihren Familien.

Auf Robben Island hat das Apartheidregime die in seinen Augen gefährlichsten Mitglieder des ANC inhaftiert. Eine Chance auf Begnadigung gibt es nicht und so besteht der Alltag der Häftlinge aus Steine klopfen und den Schikanen der offen rassistischen Wärter. Zunächst passt auch Gregory in dieses Schema. Dass er aber Xhosa, die Sprache der Schwarzen, spricht, macht ihn für seine Kollegen verdächtig, auch wenn es der Grund für seine Berufung ist. Und tatsächlich - der Kontakt zu Mandela beginnt ihn zu verändern

 

 





 

Bille August: Geboren am 19.11.1948 in Brede. Ab 1971 Besuch der Filmhochschule in Kopenhagen. Anschließend Kameramann bei Kino- und Fernsehfilmen. 1978 Regiedebüt. Realisiert Kinder- und Jugendfilme, von denen "Pelle Erobreren" 1989 u.a. mit dem Oscar (Bester fremdsprachiger Film) ausgezeichnet wird. Seit den europäischen Blockbustern "Das Geisterhaus" (1993) und "Fräulein Smillas Gefühl für Schnee" (1997) gilt er als einer der profiliertesten Regisseure Skandinaviens.