Filmtage Augsburg 2008 Filmtage Augsburg 2008
 

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Termine Filmtage Augsburg 2008:

26. Augsburger Kinderfilmfest
Sa, 26. April -
So, 04. Mai 2008

20. Tage des unabhängigen Films
Di, 29. April -
So, 04. Mai 2008

15. Augsburger Kurzfilmwochenende
Mi, 30. April -
So, 04. Mai 2008

Gefördert von:

Stadt Augsburg

Freistaat Bayern

 
  20. Tage des unabhängigen Films
Di, 29. April - So, 04. Mai 2008

Den folgenden Film zeigen wir im Rahmen der 20. Tage des unabhängigen Films. Fragen nehmen wir gerne unter 0821 / 15 30 78 oder filmbuero@t-online.de entgegen.

Sieben Mulden und eine Leiche

Land: Schweiz 2007 - Regie: Thomas Haemmerli - Darsteller: (Mitwirkende) Thomas Haemmerli, Erik Haemmerli, Bruna Haemmerli, Jörg Haemmerli, Isolde Meurer von Infeld, Mark Divo, Ajana Calugar, Ariel Burt - Laufzeit: 83 min. - FSK: 12

Film-Homepage: [weiter] | Pressebilder: [weiter]



Spielzeiten:
Fr, 2.5. um 17.00 Uhr im Thalia
Sa, 3.5. um 21.00 Uhr im Thalia


Regisseur Thomas Haemmerli zu Gast!

Eine Komödie über die Kunst Ordnung in den Dingen und Sachen zu halten…

Wie sollen und dürfen Kinder mit dem Nachlass ihrer Mutter umgehen?

   

Thomas Haemmerli erreicht die Nachricht vom Tod seiner Mutter an seinem vierzigsten Geburtstag. Der nächste Schock ist die komplett vermüllte Wohnung der Verstorbenen, die offensichtlich über Jahrzehnte eine Unmenge an gebrauchten und wertlosen Dingen angesammelt hat.

   

Was folgt, ist eine der furiosesten Aufräumaktionen in der Geschichte des Familienfilms. Einen Monat lang räumen Thomas und sein Bruder Erik den Nachlass ihrer Mutter auf und legen unter all dem Müll ihre eigene Familiengeschichte frei. Aus alten Super-8-Aufnahmen entsteht eine kuriose Familiensaga, in der Baronessen und Grafen, Schürzenjäger und Festnudeln sowie der junge Kofi Annan eine Rolle spielen.

   

Schonungsloser als sie es sich vielleicht gewünscht hätte, erzählt Haemmerli die Lebensgeschichte seiner Mutter und beantwortet damit die Frage, was die Eltern den Kindern, vor allem wenn sie Filmemacher sind, hinterlassen sollten, auf eine sehr humorvolle und ironische Weise - nämlich besser nichts.