Filmtage Augsburg 2010 Do, 14.10. bis So, 24.10.2010
Cafe Filmriß im Kaffeehaus im Thalia
Das legendäre Cafe Filmriß während der Filmtage:
Kaffeehaus im Thalia mit Livemusik
Cara Luft in Concert
Do, 14.10.2010 - Beginn 20.30 Uhr
Eintritt frei
Cara Luft , Gesang und Gitarre
Scott Poley, Gitarre, Mandoline, Lap-Steel - und Steel-Pedal Gitarre
Cara Luft, Sängerin, Songwriterin und ausgezeichnete Gitarristin gehört zu den wenigen Künstlern aus der Folk/Roots/Traditional-Ecke, die keine Angst davor haben, Genre- und Stilgrenzen zu überschreiten und "fremde" Einflüsse in ihr eigenes Werk zu integrieren.
Der Ottawa Xpress nannte das Ergebnis einen "spannenden Reisebericht zwischen Tradition und Moderne, der die Brücke schlägt zwischen englischen Folk-Balladen, nahöstlichen Mythen, dem Mississippi-Delta und den rustikalen Schätzen aus den Appalachen, mit einem großen Anteil Soul." Die zitierte Vielfalt verwundert wenig, hatte Cara doch 2004 die "Wailin' Jennys", eine der erfolgreichsten Folk-Bands Kanadas (Juno Award Gewinner,die kanadische Version des "Grammy") verlassen, um stilistisch freier arbeiten zu können.
Cara wird auf ihren aktuellen Tournee von dem Liverpooler Gitarristen Scott Poley begleitet. Seine Hauptinstrumente sind Gitarre, Mandoline, Lap-Steel - und Steel-Pedal Gitarre und er ist auch ein großartiger Backroundsänger. Scott Poley ist aktuell zu hören auf John Rabbit Bundricks (Keyboarder von The Who) neuem Album. Dort spielt er die Steel-Pedal Gitarre. Weiterhin tritt Scott unter anderem mit der Dave Sharp's Band (Leadsinger von The Alarm) und anderen root / Americana Formationen in der U.K. auf.
Do, 21.10.2010 - 20.30 Uhr - Eintritt frei Don Menza und das Harald Rüschenbaum Trio Don Menza , Saxophon Bernhard Pichl , Piano Henning Sieverts , Bass Harald Rüschenbaum , Drums
Don Menza: „It ́s my breath, my air, my feeling!”. Der vitale Tenorsaxophonist Don Menza, geb. 1936 in Buffalo, NY, verbindet in seiner Spielweise die melodischen Qualitäten der Lester-Young-Schule mit der Bebop-Tradition. Sein zupackender und explosiver Stil hat vielen grossartigen Besetzungen seinen Stempel aufgedrückt. Maynard Ferguson, Stan Kenton, Buddy Rich, Louie Bellson Henry Mancini und 1964-68 auch Max Greger, haben den aus den USA stammenden Tenor-Giganten als herausragenden Solisten in ihren Ensembles vorgestellt.