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Filmplakat zu "Das Kongo Tribunal" | Bild: RealFiction
Szenenbild aus "Das Kongo Tribunal" | Bild: RealFiction
Szenenbild aus "Das Kongo Tribunal" | Bild: RealFiction
Szenenbild aus "Das Kongo Tribunal" | Bild: RealFiction
Das Kongo Tribunal

DE/CH 2017 - Regie: Milo Rau - Darsteller: Doku - FSK: 12 - Länge: 100 min.

"Das Kongo Tribunal "
läuft im Thalia.
Do,
16.11.
Fr,
17.11.
Sa,
18.11.
So,
19.11.
Mo,
20.11.
Di,
21.11.
Mi,
22.11.
16.30
Reservieren: bitte auf die Uhrzeit klicken.

"Das Kongo Tribunal "
läuft im Thalia.
Do,
23.11.
Fr,
24.11.
Sa,
25.11.
So,
26.11.
Mo,
27.11.
Di,
28.11.
Mi,
29.11.
17.30
17.30
Reservieren: bitte auf die Uhrzeit klicken.

„Ein Wahnsinnsprojekt! Wo die Politik versagt, hilft nur die Kunst.“ - DIE ZEIT

Seit 20 Jahren herrscht Krieg im Kongo - zum Wohle des Westens ließen hunderttausende Menschen ihr Leben.

„Das Kongo Tribunal“ durchleuchtet anhand eines Tribunals vor Ort im Ostkongo und in Berlin die Gründe und Hintergründe für den seit bald 20 Jahren andauernden Krieg im Gebiet der Großen Seen. Dabei entsteht ein menschlich erschütterndes, analytisch tiefgründiges Tableauder neokolonialen Weltordnung.

„Das Kongo Tribunal“ versammelte die zentralen Akteure und Analytiker des Kongokriegs in Bukavu – der Provinzhauptstadt der vom Krieg am direktesten betroffenen Provinz Süd-Kivu – und wenig später in Berlin, zu einem großen zivilen Volkstribunal, das als Reaktion auf die Passivität der Internationalen Gemeinschaft der jahrzehntelangen Straflosigkeit in der Region entgegenwirken sollte. Längst geht es nicht mehr um ethnische Gegensätze, sondern vor allem um die Kontrolle über Rohstoffe. Die Toten gehen in die Millionen, die Täter bleiben straffrei. Unter großem Zuspruch der regionalen Bevölkerung entstand ein einzigartiges künstlerisches Großereignis. Inszeniert und doch hyperreal und politisch höchst relevant. Mehr als hundert Journalisten aus der ganzen Welt nahmen an den Tribunalen in Ostafrika und Europa Teil, um über das „größenwahnsinnigste Kunstprojekt unserer Zeit“ (Radio France Internationale – RFI) zu berichten.

Der Dokumentarfilm „Das Kongo Tribunal“ läßt die Ereignisse und Verhandlungstage dieses spektakulären Projektes auf der großen Leinwand lebendig werden. Die Hearings in Bukavu und Berlin wurden zeitgleich mit sieben Kameras aufgezeichnet, im Vorfeld der Tribunale führten mehrere Recherchereisen und Drehphasen das Filmteam zu den zentralen Schauplätzen des Konflikts mitten im Bürgerkriegsgebiet, in entlegene Dörfer und unzugängliche Minenareale.

Pressestimmen:

„Die Dokumentation dieses Schauprozesses, dessen Künstlichkeit schnell irrelevant wird und die Schuld von Politikern, Unternehmen, aber auch westlichen Konsum-verhaltens am Leid der Kongolesen herausarbeitet, steht im Zentrum dieser anstrengenden, aufwühlenden Produktion.“ Kölner Stadtanzeiger

„...sehr eindrücklich.“ **** Hamburger Morgenpost

„Im ´Kongo Tribunal´ geht es nicht um Bildästhetik oder ein Drehbuch. Es geht um den Akt an sich. So rückt Rau ein in weiten Teilen der Welt gerne ignoriertes Thema in den Fokus, das den Westen genauso betrifft wie den Kongo. Das Tribunal ist eine der wenigen Möglichkeiten für den Zivilbürger überhaupt, politisch aktiv zu werden, zu fordern, zu verändern und dabei komplexere Inhalte zu transportieren als auf einer Straßendemo. Diese Möglichkeit nutzt Rau – zu Recht. Sehenswert.“ Münchner Merkur

„Dass der heiklen Stoffen zugeneigte Schweizer Theatermensch Milo Rau sich dieser Tragödie angenommen hat, das überrascht nicht. Sein Ansatz, in einem inszenierten und damit rechtlich natürlich nicht gültigen Prozess zumindest einige Verbrechen aufzuarbeiten, ist in diesem Ausmaß einmalig.“ neues deutschland

„...ein unverschleiertes Porträt des größten und blutigsten Wirtschaftskriegs der Menschheitsgeschichte.“ Kölner Rundschau

„Extrem informatives, erschütterndes Porträt eines unfassbar reichen und unfassbar vergewaltigten Landes.“ Süddeutsche Zeitung

„...bahnbrechend... Kaum jemals zuvor wurde der Zusammenhang von Konflikten, Rohstoffausbeutung und europäischem Wohlstand so schockierend präzise sichtbar gemacht...Der Film lässt aufgeklärt, verstört, beschämt zurück. Das ´Kongo-Tribunal´ ist das Gegenteil von neokolonialer Überstülpung: Der Film beweist symbolisch, dass Rechtsprechung möglich ist. Er bringt Menschen zu Gehör, die sonst keine Stimme haben, setzt spielerisch Tatsachen ins Weltbewusstsein, die danach vielleicht leichter umgesetzt werden können.“ taz

„...obwohl der Regisseur zu Beginn der Anhörung die Klappe schlagen lässt und so die mit sieben Kameras ausgeführten Dreharbeiten kenntlich macht, fühlt sich der als Theater im Film aufgeführte Prozess erschütternd wirklich an.“ Tagesspiegel

„(Milo Raus) Arbeiten klagen aber nicht nur an, sie wollen vor allem aufklären, in dem sie alle Seiten eines Konflikts beleuchten. Darin liegt nun auch die Stärke der Filmversion des „Kongo Tribunals“. In kurzen Einschüben lässt Rau einen teilhaben an den Zeugenbefragungen des Tribunals, vor dem neben politischen Aktivisten und vertriebenen Bergbauern auch Mitarbeiter der Minenkonzerne und hochrangige Politiker aussagen... ´Das Kongo Tribunal ist ein erschütterndes Dokument all des Leids und Unrechts, auf dem der Reichtum der ersten Welt basiert.“ WAZ

 

Filmszene aus "Das Kongo Tribunal" | Bild: RealFiction

 

 
   
 
Cocktail der Woche im Kaffeehaus im Thalia:

SPRITZ
für 5,50 €
(mit Weißwein oder mit Prosecco)

HUGO
für 5,50 €
(Prosecco, Holunderblütensirup, Minze)

LILLET BERRY
für 5,90 €
(Lillet blanc, Schweppes, Russian Wild Berry)

RAMAZZOTTI ROSATO
für 5,90 €
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Unser Programm für heute Mo, 20.11.2017:

Thalia :

Der kleine Vampir:
14.30

Die Reise der Pinguine 2:
13.00

Fack ju Göhte 3:
15.00 | 20.00

Fikkefuchs:
16.30 | 20.55 | 22.50

Human Flow:
17.30

Simpel:
18.45

Suburbicon:
22.15

Mephisto :

Maudie:
16.00

Murder on the Orient Express / Mord im Orient Express (OmU):
18.30 | 22.50

Mord im Orient Express:
20.45

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