Je suis Karl

Manchmal müssen Geschichten weh tun. Wie diese.

Irgendwo in Berlin. Nicht irgendwann - heute. Ein Paket im Flur. ALEX. Ein Ehemann und Vater dreier Kinder. Vergisst den Wein im Auto. Wird aus der Routine seines Alltags gerissen und findet im Taumeln danach seinen Halt nicht wieder. MAXI. Eine kraftvolle junge Frau, die losgeht, in das, was Leben heißt. Die sich ihr Abnabeln anders vorgestellt hat, wütend wird und Fragen stellt. KARL. Ist längst losgegangen, hat Antworten, fängt Maxi ab und auf. Kennt ihre Wut und das Ventil. Resolut, blitzgescheit und verführerisch tanzt er mit ihr auf des Messers Schneide. Als Teil einer Bewegung. Heute in Berlin. Morgen in Prag. Bald in Strasbourg - in ganz Europa. Es ist eine Machtergreifung.

"Die Entschlossenheit, mit der Schwochow und Wendrich ihr Szenario konstruieren und dann auch durchspielen, bis zur bitteren Konsequenz, ist atemberaubend in seiner Gewagtheit." Blickpunkt:Film

"Der provokanteste Film der Berlinale." Die Welt

"Beängstigend real" Reuters

DE/CZ 2021 - R: Christian Schwochow - D: Jannis Niewöhner, Luna Wedler - FSK: noch nicht bewertet - L: 126 min.

Filmplakat zu " Je suis Karl" | Bild: Pandora

Aktuell gibt es keine Spieltermine für diesen Film. Bitte schauen Sie bald wieder vorbei.

Rollende Gemüsekiste
SWA Augsburg
Weltpresse
Afri Cola
Radio Schwaben

Facebook Europa Cinemas